Nicht graphische Komponenten
Das 3D CAD-Modell stellt ein reales Abbild des Produktes dar. Die Struktur dieses Modells spiegelt über die Stückliste die Produktstruktur wider. Es sind jedoch nicht alle Komponenten, die im Engineering für das Produkt festgelegt werden, Bestandteil des Modells. Sie müssen in diesem Fall vom Konstrukteur manuell in die Stücklisten eingefügt werden.Die Fähigkeit, Stücklistenkomponenten manuell zu ergänzen und ganze Strukturen manuell anzulegen, ohne ein 3D CAD-Modell im Hintergrund zu haben, gibt Ihnen die Möglichkeit alle Produktstrukturen vollständig abzubilden und alle Prozesse mit keytech PLM zu unterstützen und zu beschleunigen.
Die Basisstückliste eines Produktes mit Langläufern muss auch ohne 3D-Modell zur sofortigen Disposition angelegt und an das ERP-System übergeben werden. Produktkonfiguratoren auf der ERP-Seite liefern mit Komponenten und Positionsnummern die Basisstruktur, auf die das Engineering nun aufsetzt. Bei der Migration von 2D zu 3D entsteht je nach 2D-System in der Produktstruktur ein Mix aus manuell erstellten 2D-Stücklisten und automatisch generierten 3D-Stücklisten. Die gleiche Konstellation erhält man beispielsweise bei einem Mix aus Mechanik- und Elektrikstückliste, wenn das ECAD-System eine automatische Generierung von Stücklisten nicht zulässt. Dies sind nur einige Beispiele, die zeigen sollen, dass keytech hier weit über den Tellerrand der CAD-Systeme, ob 2D oder 3D, hinausblickt.
- Unterstützung nicht graphischer Komponenten in der Stückliste
- Vollständiges Abbild der Produktstruktur auch ohne 3D-Modell
- Gemischte Produktstrukturen aus 2D- und 3D-Dokumenten möglich
- Gemischte Produktstrukturen aus Mechanik und Elektrik möglich
- Verknüpfung zwischen Stückliste und Dokumenten unabhängig von eingesetzter Applikation und Integrationstiefe.